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Haarausfall: Formen, Ursachen und Lösungen

28.01.2022

Schütteres Haar kann zur seelischen Belastung werden – für Mann und Frau. Vor allem bei ungeklärten Ursachen. Wir informieren, welche Auslöser es gibt und was Sie tun können.

Volles und kräftiges Haar sind ein Zeichen von Jugendlichkeit und Schönheit. Umso größer ist die Sorge, wenn plötzlich die Kopfhaut durchschimmert und der reguläre Haarausfall unkontrolliert zunimmt. Doch ab wann sprechen wir eigentlich von Haarausfall? Die Faustregel lautet: 70 bis 100 Haare am Tag sind völlig normal. Doch sobald der Haarverlust spürbar zunimmt, unterscheiden Mediziner zwischen vier verschiedenen Ursachen:

1. Genetisch bedingter Haarverlust

Unsere Gene bestimmen nicht nur die Optik unserer Haare, sondern auch das Wachstum und die Empfindlichkeit gegenüber männlichen Sexualhormonen. Von dieser Form des Haarausfalls sind vor allem Männer betroffen. Dabei beobachtet man, dass die Wachstumsphase der Haare deutlich abnimmt und deshalb kaum Haare nachproduziert werden. Bezeichnend für diese Form des Haarverlustes sind deshalb sogenannte Vellushaare, die kurz, dünn und wollartig erscheinen.

2. Diffuser Haarausfall

Anders als bei genetisch bedingtem Haarausfall sind hier meist Frauen betroffen. Dieser zeigt sich durch gleichmäßig lichteres Haar – kahle Stellen sind nicht zu sehen. Tritt diffuser Haarausfall auf, liegt dem meist ein einschneidendes Ereignis zugrunde. Hierzu können Traumata, eine Schwangerschaft, Erkrankungen, Stress, Nährstoffmangel oder Medikamente zählen. Der Grund dafür: Das Haar wird in der Wachstumsphase gestört und schneller in die Ausfallphase gedrängt.

3. Kreisrunder Haarausfall

Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich bei dieser Form des Haarverlustes um klar sichtbare, kahle Stellen am Kopf. Diese Erkrankung zählt zu den Autoimmunkrankheiten. Der Körper wehrt sich also irrtümlich gegen vermeintlich

schädliche Strukturen. Typische Betroffene sind jene, die auch unter anderen Autoimmunerkrankungen leiden.

4. Vernarbender Haarausfall

Auch dieser Art des Haarverlustes liegt meist eine Erkrankung zugrunde. Hierzu zählen zum Beispiel Schuppenflechten, Pilzinfektionen und Tumore. Unverkennbar sind die vernarbten kahlen Stellen, die durch irreversible Schäden an den Haarfollikeln entstehen.

Wichtig zur Behandlung: Die Ursache finden und die Krankheit behandeln. Da hier entzündliche Prozesse für den Haarausfall sorgen, wird meist mit cortisonhaltigen Präparaten behandelt.

Die Behandlung

Trotz zahlreicher verfügbarer Medikamente aus der Schulmedizin reicht häufig schon eine Veränderung des Lebenswandels aus, um Haarausfall zu stoppen. Hierzu zählen:

• Stressreduktion

• Entgiftung des Körpers

• Darmsanierung

• Eine ausgewogene Ernährung mit wichtigen Nährstoffen

Unterstützend können Nahrungsergänzungsmittel wirken, die den Vitamin- und Nährstoffhaushalt aufstocken. Nachgewiesen ist, dass Selen, Zink, Biotin sowie die Vitamine A, C, D und B-Komplex zu gesundem Haarwachstum beitragen. In unserer Apotheke beraten wir Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten rund um eine gute Haar- und Kopfhautgesundheit.

Bilderquelle: ©freepik.com

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