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Sodbrennen – so bekämpfen Sie das Übel

12.07.2019

Ein brennender Schmerz in der Speiseröhre oder im Rachen sind Anzeichen für Sodbrennen. Häufig treten die Beschwerden nach fettigen Speisen, Alkoholkonsum und übermäßigem Kaffeegenuss auf.

In Deutschland nehmen zirka vier Millionen Menschen ein bis zweimal pro Monat rezeptfreie Arzneimittel gegen Sodbrennen ein. Die Zahl der Betroffenen steigt jährlich. Der Grund für den brennenden Schmerz ist eine Refluxkrankheit der Speiseröhre. Bei einem gesunden Magen verhindert der Schließmuskel, dass Magensäure aufsteigt. Ist die Funktion gestört, gelangt die ätzende Flüssigkeit zurück in die Speiseröhre.

Was hilft?

Erst der deftige Sonntagsbraten und danach drei bis vier Gläser Wein – was ein Festmahl. Doch plötzlich beginnt das brodelnde Gefühl in der Magenregion. Kurze Zeit später reicht der Schmerz bis zur Brustbeinhöhe. Um die Beschwerden zu lindern, hilft ein entspannter Verdauungsspaziergang. Ein Mittagsschläfchen hingegen verschlimmert das Unwohlsein. Die waagerechte Position verstärkt die Symptome und hemmt die Regeneration. In den darauffolgenden Tagen raten wir zu leichter Kost, um den Magen zu schonen.

Schwangere leiden auch

Die Gründe für Sodbrennen sind vielfältig. Stress und Kummer schlagen ebenfalls auf den Magen und vermehren den Rückfluss der Magensäure. Oft sind Schwangere von Sodbrennen betroffen. Im Bauch drückt das Kind auf den Magen der Mutter. Meistens tritt das Problem im letzten Drittel der Schwangerschaft auf. Zudem schwächt der erhöhte Hormonspiegel das Gewebe, was auch dem Schließmuskel der Speiseröhre schadet.

Erste Hilfsmittel

Einfache Hausmittel können leichte Beschwerden heilen. Essen Sie stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback oder Kartoffeln. Ein Glas Milch hilft genauso gut wie Nüsse kauen. Einige vertrauen nach dem Essen auf einen Löffel Senf, da die enthaltenen Senföle den Reflux verhindern.

Arzneimittel und Arztbesuch

In der Apotheke erhalten Sie rezeptfreie Medikamente, die gegen Sodbrennen helfen. Allerdings kommt es auf die Stärke der Erkrankung an. Lassen Sie sich ausführlich in der Süd-Apotheke beraten. Treten die Beschwerden regelmäßig und in kurzen Abständen auf, empfiehlt sich der Arztbesuch. Ihr Hausarzt stellt eine Diagnose und ermittelt das Ausmaß der Refluxkrankheit.

 

Bilderquelle: © : Romario Ien – Fotolia.com

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