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Trockene Haut im Winter: Was tun gegen Juckreiz, Rötungen und Co.?

22.02.2019

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie schützt uns vor Licht, Wasser, Schadstoffen und Keimen. Normalerweise ein robustes und starkes Organ gegen äußere und innere Einwirkungen. Allerdings kann der menschliche Schutzschild ins Wanken geraten, wenn die äußeren Einflüsse den Abwehrmechanismus intensiver angreifen. Besonders sichtbar wird das bei niedrigen Temperaturen. Es entstehen kleine Risse in der Haut, Juckreiz breitet sich aus und die Haut spannt. Kein angenehmes Gefühl für Betroffene. Helfen kann in diesem Fall nur eine ausreichende Pflege der Haut.

Kälte und Heizungsluft als Ursachen

Vor allem im Winter kämpfen viele Menschen mit trockener Haut. Das liegt allerdings nicht nur an den niedrigen Temperaturen, sondern auch an der trockenen Heizungsluft. Der ständige Temperaturwechsel ist eine der größten Ursachen bei empfindlicher Haut. Es entsteht ein Flüssigkeitsmangel in den Hautschichten. So kann die Haut nicht mehr mit der nötigen Flüssigkeitsmenge versorgt werden, um gesund und geschmeidig zu sein. Extrem trockene Haut erkennt man an kleinen Rissen und Schuppen, die entstehen können. Juckreiz und Rötungen können die Folge sein.

Ungeeignete Pflegeprodukte

Herkömmliche Hautpflegeprodukte aus dem Drogerie- oder Supermarkt sind günstig und lange haltbar. Dies liegt an den enthaltenen Mineralölen, wie Paraffin. Sie machen die Haut geschmeidig und sind geruchlos. Allerdings sollte man sie bei trockener Haut eher vermeiden. Auf lange Sicht gesehen machen sie die Haut spröde und trocken. Betroffene sollte am besten darauf achten, dass ihr Pflegeprodukt keine Zusätze enthält. Das bedeutet: weder Konservierungsstoffe noch Duftstoffe oder Alkohol. Besonders Alkohol trocknet die Haut weiter aus.

Richtige Pflege im Winter

Sinnvoll sind natürliche Pflegeprodukte. Dazu zählen Mandel-, Jojoba- und Weizenkeimöl sowie Sheabutter. Was diese Naturprodukte vereint sind, der hohe Fett- und niedrige Feuchtigkeitsgehalt. Außerdem sollte man auf das Mischungsverhältnis achten. Dieses ist von Person zu Person unterschiedlich und sollte in einem Beratungsgespräch mit einer Fachperson abgestimmt werden. Das können Apotheker, Hausärzte oder Kosmetiker sein.

Gute Ernährung kann helfen

Nicht nur von außen kann man trockener Haut vorbeugen. Mit der richtigen Ernährung kann das ebenso funktionieren. Hilfreich sind in diesem Fall pflanzliche Öle aus Leinsamen. Wer auf Fisch und Avocados steht, wird mit reichhaltigen Fetten versorgt. Chiasamen und Hanf liefern wichtige Omega-3-Fettsäuren. Außerdem sollte man viel Flüssigkeit in Form von Wasser über den Tag verteilt zu sich nehmen.

 

Bilderquelle: © Antonioguillem – Fotolia.com

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